Sonntag, 27. Februar 2022

.......... 6.4 Impfungen (Nutzen-Risiko-Bewertung, Wirkungen und Nebenwirkungen)



  Ungeimpfte Kinder sind gesünder – Verschleiert Robert-KochInstitut Ergebnisse der KiGGS-Studie mit Rechentricks? Epoch Times  28. Januar 2016  Aktualisiert: 8. Juli 2016 
chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://amalgam-informationen.de/dokument/KiGGS_Ungeimpfte-Kinder-sind-ges%C3%BCnder.pdf

https://www.epochtimes.de/gesundheit/robert-koch-institut-kiggs-studie-a1302417.html








https://www.freiewelt.net/nachricht/mark-zuckerberg-hatte-im-august-2021-mitarbeiter-vor-corona-impfungen-gewarnt-10098672/




Wissenschaft
Forscher finden 55 nicht deklarierte, Bestandteile in Corona-Impfstoffen
16. Oktober 2024von Dr. Peter F. Mayer  
Ein Team von Forschern glaubt, eine weitere Ursache für die beispiellose „Zunahme von Gesundheitsstörungen und plötzlichen Todesfällen“ unter den Geimpften aufgedeckt zu haben, nachdem 55 bisher unbekannte „chemische Elemente“ in verschiedenen Corona-„Impfstoffen“ gefunden wurden.
Die von einem Team von Biologen, Ärzten und Biotechnologen aus Argentinien und Kalifornien durchgeführte Studie fand Spuren von Dutzenden „nicht deklarierter“ Inhaltsstoffe in Covid-Impfstoffen. Die Ergebnisse der von Experten begutachteten Studie von Lorena Diblasi et al mit dem Titel „At Least 55 Undeclared Chemical Elements Found in COVID-19 Vaccines from AstraZeneca, CanSino, Moderna, Pfizer, Sinopharm and Sputnik V, with PreciseICP-MS“ (Mindestens 55 nicht deklarierte chemische Elemente in COVID-19-Impfstoffen von AstraZeneca, CanSino, Moderna, Pfizer, Sinopharm und Sputnik V mit präziserICP-MS gefunden) wurden im renommierten International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research veröffentlicht.
„Diese Zunahme von Gesundheitsstörungen und plötzlichen Todesfällen begann sich zeitgleich mit der Anzahl der geimpften Personen und den verabreichten Dosen pro Person zu manifestieren.“

durch Rasterelektronenmikroskopie in Verbindung mit energiedispersiver Röntgenspektroskopie (REM-EDX)

„In diesem Artikel berichten wir über Laborergebnisse der hochpräzisen induktiv gekoppelten Plasma-Massenspektrometrie (ICP-MS), die frühere Ergebnisse der SEM-EDX bestätigen und erweitern.“

Außerdem befanden sich unter den nicht deklarierten Elementen alle 11 Schwermetalle: Chrom wurde in 100 % der Proben gefunden, Arsen in 82 %, Nickel in 59 %, Kobalt und Kupfer in 47 %, Zinn in 35 %, Cadmium, Blei und Mangan in 18 % und Quecksilber in 6 %.


Im Abschnitt ‚Einleitung‘ der Studie legen die Wissenschaftler nahe, dass Impfstoffe für Covid nicht notwendig waren, und argumentieren, dass die Todesfälle erst in die Höhe gingen, nachdem die Injektionen der Öffentlichkeit ‚aufgezwungen‘ wurden. Sie schreiben:

„Kurz nach Beginn der massiven und weltweit ausgedehnten Impfkampagne Ende 2020 und Anfang 2021 – mit dem Ziel, Symptome zu verhindern, die früher immer mit Grippesymptomen in Verbindung gebracht wurden und die aus noch ungeklärten Gründen als COVID-19 bezeichnet wurden – begann eine große Zahl von Menschen, die weltweit von einer Vielzahl von Gesundheitsstörungen betroffen waren, schrittweise aufzutauchen.

Unter ihnen waren Millionen von Menschen, die alle parallel zu den steigenden Dosen von COVID-19-„Impfstoffen“ starben, die der Weltbevölkerung injiziert wurden.“

Interessant, dass bei solchen Fakten die Europäische Gesellschaft für Medizin die Unterimpfung in Europa beklagt und sie auf anhaltenden Vertrauensverlusts in Impfstoffe zurückführt. In mehreren Ländern stimmen weniger als 40 % der Menschen der Aussage zu, dass „Impfstoffe wichtig, sicher, wirksam und mit Ihren Überzeugungen vereinbar sind“. Man kann die Wahrheit eben nicht ewig und nicht vor allen Menschen verbergen.
https://tkp.at/2024/10/16/forscher-finden-55-nicht-deklarierte-bestandteile-in-corona-impfstoffen/


Politik
Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt überraschend massiv
Montag, 27. Mai 2024
Berlin – Die deutsche Pflegeversicherung sieht sich nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Karl Lauter­bach (SPD) einem überraschenden Anstieg der Zahl neuer Pflegebedürftiger konfrontiert. In den vergangenen Jahren habe sich diese „geradezu explosion­sartig“ erhöht, sagte er den den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.Es gebe ein „akutes Problem“, dessen Ursache noch nicht klar sei. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung wäre für 2023 lediglich mit einem Zuwachs von rund 50.000 Menschen bei der Pflegeversiche­rung zu rechnen gewesen, sagte Lauterbach. Tatsächlich betrage das Plus aber mehr als 360.000 Menschen.
betonte Lauterbach. Er gehe von einem „Sandwicheffekt“ aus, weil die Generation der sogenannten Babyboomer und ihre Eltern gleichzeitig pflegebedürftig würden.
„Es gibt also erstmals zwei Generationen, die gleichzeitig auf Pflege angewiesen sind“, sagte Lauterbach dem Redaktionsnetzwerk.


Fast jeder dritte Geimpfte zeigt Nervenprobleme nach COVID-Impfung
Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass fast ein Drittel der gegen COVID-19 Geimpften neurologische Probleme zeigt. Frauen scheinen ein erhöhtes Risiko für solche Nebenwirkungen zu haben.

(11.3.24) Laut einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift „Vaccines“ zeigte fast ein Drittel der Menschen,die gegen COVID-19 geimpft wurden, neurologische Probleme.Dazu gehören Symptome wie Zittern, Schlafprobleme und Muskelzuckungen.

Die Studie analysierte 19.096 Menschen,die in Italien im Juli 2021 geimpft wurden.

15.368 von ihnen erhielten den Pfizer-Impfstoff, 2.077 den von Moderna und 1.651 den AstraZeneca-Impfstoff. Während sowohl Pfizer als auch Moderna Impfstoffe sind,die auf der mRNA-Technologie basieren,nutzt AstraZeneca einen anderen Ansatz mit einem Adenovirus.

Die Ergebnisse zeigten,dass 31,2 Prozent der Geimpften bestimmte Nervensymptome entwickelten, wobei die AstraZeneca-Impfung besonders auffällig war.

Quelle:
Salsone et al.: „NEURO-COVAX: An Italian Population-Based Study of Neurological Complications after COVID-19 Vaccinations“. Vaccines 2023, 11(10), 1621
Siehe auch:
https://www.mdpi.com/2076-393X/11/10/1621


Droht eine neue PostVac-Pandemie durch verunreinigte Blutkonserven?Kontamination durch "genetische Impfstoffe"   VERÖFFENTLICHT AM 04. Apr 2024
Entgegen aller anfänglicher Beteuerungen, die „genetischen Impfstoffe“ bzw. deren Bestandteile verblieben nicht lange im menschlichen Körper, wurde das Gegenteil inzwischen mehrfach bewiesen, siehe zum Beispiel hier oder hier.

Besonderen Anlass zur Sorge bereiten dabei immer wieder das Spike-Protein und die Lipid-Nanopartikel, die auch Wochen und Monate nach der Injektion noch nachweisbar sind und unerwünschte Nebenwirkungen bis hin zu Impfschäden hervorrufen können. Hier sind in erster Linie das PostVac-Syndrom, Thrombosen und Entzündungen in lebenswichtigen Organen und/oder des Nervensystems zu nennen. ...

Davor warnt ein siebenköpfiges Forscherteam aus Japan mit Jun Ueda an der Spitze. Ueda ist Professor für fortgeschrittene medizinische Wissenschaft an der Asahikawa Medical University. Die Arbeit wurde am 15. März 2024 als Preprint veröffentlicht und wurde seither schon vielfach zitiert. .... Es könne kein Zweifel mehr daran bestehen, dass das in den genetischen Impfstoffen als Antigen verwendete Spike-Protein selbst toxisch ist.

Für Spenderblut und -organe fordern die Autoren neue Methoden zur Identifizierung und Entfernung der Schadstoffe und schlagen in ihrer Arbeit eine Reihe spezifischer Tests und Vorschriften vor, um die damit verbundenen Risiken für künftige Empfänger zu minimieren.
Als größte Sorgen im Zusammenhang mit Blutspenden von Geimpften haben die Japaner die folgenden Punkte identifiziert:
Kontamination durch das Spike-Protein:
Dieses Antigen ist mehrfach toxisch, was unter anderem Erkrankungen der Blutkörperchen, aber auch Amyloidose begünstigen kann. Letzteres führt zu abartig gefalteten Proteinen, die sich zu sogenannten Amyloidfibrillen verketten, sich als solche im Gewebe ansammeln und zu Organversagen führen können.
Kontamination mit Amyloidaggregaten und Mikrothromben, die durch das Spike-Protein entstehen:
Diese Proteinklumpen (Amyloidaggregate) haben sich ebenfalls als toxisch erwiesen, lassen sich nicht ohne weiteres wieder auflösen und müssen daher aus Blutprodukten (etwa Spenderblut) entfernt werden. Sie begünstigen Erkrankungen von Organen, insbesondere des Gehirns.
Um die damit verbundenen Risiken zu minimieren, eine weitere Ausbreitung der Blutkontamination zu vermeiden und eine „Verkomplizierung der Situation“ zu unterbinden, richten die Forscher den dringenden Appell, „die Impfkampagne mit genetischen Impfstoffen auszusetzen und wie gefordert so bald wie möglich eine Risiko-Nutzen-Bewertung durchzuführen“.
https://reitschuster.de/post/droht-eine-neue-postvac-pandemie-durch-verunreinigte-blutkonserven/


Spike-Protein kann tödliche Entzündungen an Organen auslösen
Obduktionsbericht liefert neue Beweise

VERÖFFENTLICHT AM 05. Okt 2022
https://reitschuster.de/post/spike-protein-kann-toedliche-entzuendungen-an-organen-ausloesen/


mRNA aus Covid-Impfstoffen in Muttermilch nachgewiesen
Eine weitere "Verschwörungstheorie" wurde Realität

VERÖFFENTLICHT AM 28. Sep 2022
https://reitschuster.de/post/mrna-aus-covid-impfstoffen-in-muttermilch-nachgewiesen/


Welche I*mpfstoffe sind sicher - und welche sind es nicht? (Vortrag von Hans U. P. Tolzin)


mRNA-Impfstoffe begünstigen Erzeugung unerwünschter Proteine  7. Dezember 2023
Cambridge – Eine neue Studie in Nature zeigt, dass mRNA-Impfstoffe die Bildung unerwünschter Proteine durch ribosomales Frameshifting begünstigen. Dieser Mechanismus kommt jedoch auch natürlich in der Zelle vor. Zudem würden die ungewollten Proteine rasch abgebaut und seien, so die Autoren des Papers, ungefährlich.
In der Zelle kommt es auch natürlich – ohne mRNA-Impfung – in seltenen Fällen zu solchen Frameshifts. Sie sind ein regulärer Teil einiger genetischer Mechanismen. In ihrem Paper beschreiben die Forschenden um Thomas E. Mulroney von der MRC Toxicology Unit der University of Cambridge wie mRNA-Impfstoffe diesen Mechanismus begünstigen können.

Unerwünschte Proteine künftig verhindern
Die Forschenden mahnen, dass künftige mRNA-Impfstoffe angepasst werden sollten, um die Wahrscheinlichkeit des ribosomalen Frameshiftings zu verringern. „Die Forschung hat zweifelsohne gezeigt, dass mRNA-Impfungen gegen COVID-19 sicher sind“, betont James Thaventhiran, ebenfalls von der MRC Toxicology Unit der University of Cambridge, einer der Seniorautoren der Arbeit. „Von den mRNA-Vakzinen von Biontech und Moderna sind Milliarden von Dosen sicher verimpft worden und haben weltweit Leben gerettet.“
Er fügt hinzu: Wir müssen aber sicherstellen, dass mRNA-Impfstoffe künftig ebenso zuverlässig sind. Unsere Demonstration einer mRNA, die nicht zu Frameshifting führt, ist ein unverzichtbarer Beitrag zur künftigen Sicherheit dieser medizinischen Plattform.“ ... 


“Der Weg der Wahrheit” - Sucharit Bhakdi | Im Gespräch 22.09.2023
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi wurde am 1. November 1946 in Washington D.C. als Sohn thailändischer Eltern geboren, die damals in den Vereinigten Staaten lebten. Sein Vater war Diplomat und seine Mutter war Ärztin. Der Beruf seines Vaters brachte häufige Ortswechsel mit sich, u.a. lebte Prof. Bhakdi in seiner Jugend in der Schweiz, Thailand und Ägypten bevor er 1964 nach Deutschland zog, um dort sein Medizinstudium an der Universität Bonn zu beginnen.

Inhaltsübersicht: 
0:00:00 Beginn und Einleitung 
0:01:05 Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode 
0:10:05 Die schädigenden Mechanismen der mRNA-Impfung (1. Teil) 
0:23:23 Die schädigenden Mechanismen der mRNA-Impfung (2. Teil) 
0:32:20 Der geimpfte Mensch ist genetisch verändert 
0:41:58 Der Plan hinter der Impfstoffherstellung 
0:51:02 Impfung und Übersterblichkeit 
1:00:03 Werkzeuge der Diskreditierung

New York: Rabbiner verbieten Covid-Impfung 2023-05-30

Quelle: https://www.compact-online.de/...


Ein Rabbinatsgericht in New York City hat entschieden, dass es absolut verboten ist, Kindern, Jugendlichen, jungen Männern oder Frauen Corona-Impfstoffe zu verabreichen oder auch nur zu empfehlen. Corona-Verbrecher hinter Gitter! Wir liefern die Anklageschrift für das Impf-Tribunal gegen Lauterbach, Drosten, Bill Gates & Co. Hier mehr erfahren.

Das Urteil mit dem Titel „Official Translation of the Halachic Delineation“ (Offizielle Übersetzung der halachischen Darstellung) erging, wie es darin heißt, nach einer „achtstündigen“ Anhörung umfangreicher „Zeugenaussagen von Experten (…) auf diesem Gebiet“. Das Dokument bezog sich auch auf Aussagen von „jüdischen Mitbürgern, die Verletzungen erlitten haben, … und auch darauf, wie schädlich diese Injektion für die Fortpflanzung und Fruchtbarkeit ist.“
mRNA-Impfstofferfinder warnt

Dr. Robert Malone twitterte am Dienstag eine Kopie des Urteils. In dem Dokument wird der Forscher nicht ausdrücklich zitiert, aber es heißt, dass das Gericht „Ärzte angehört hat, die den mRNA-Impfstoff erfunden und hergestellt haben und die über seine Funktion ausgesagt haben“. Malone ist der Erfinder von mRNA-Impfstoffen und RNA als Medikament.

Ein Rabbinatsgericht in New York City hat entschieden, dass es absolut verboten ist, Kindern, Jugendlichen, jungen Männern oder Frauen Corona-Impfstoffe zu verabreichen oder auch nur zu empfehlen.

Außerdem, so die Rabbiner, sei es für jüdische Frauen verboten, absichtlich „Sterilisation oder Verhinderung der Fruchtbarkeit“ herbeizuführen.

In der halachischen Erklärung wurden auch „staatliche Stellen“ angeprangert, die „getestete und einfache Medikamente, die sich bei der Behandlung von Covid bewährt haben, (…) verweigert“ hätten. Das Gericht kritisierte dieselben Behörden auch dafür, dass sie „Angst und nicht Gesundheit fördern – obwohl sie selbst wissen“, dass es alternative frühzeitige Behandlungen gebe.
Schädigung von Kindern und Jugendlichen

Das Rabbinatsgericht zeigte sich vor allem besorgt über die Schädigung von Kindern und Jugendlichen durch die Corona-Impfung sowie über mögliche Schäden, die durch unbekannte Langzeitwirkungen entstehen könnten. Außerdem, so die Rabbiner, sei es für jüdische Frauen verboten, absichtlich „Sterilisation oder Verhinderung der Fruchtbarkeit“ herbeizuführen.

Aufgrund der Bedenken darüber, was die Spritze bei fruchtbaren Frauen bewirken könnte – einschließlich des Risikos schwerer Blutgerinnung – „ist es ihnen verboten, diese Injektion zu nehmen“. Das Gericht fordert zudem „alle gesunden Erwachsenen im gebärfähigen Alter“ auf, sich von der Spritze „fernzuhalten“.

Aufgrund der Bedenken darüber, was die Spritze bei fruchtbaren Frauen bewirken könnte – einschließlich des Risikos schwerer Blutgerinnung – „ist es ihnen verboten, diese Injektion zu nehmen“. Das Gericht fordert zudem „alle gesunden Erwachsenen im gebärfähigen Alter“ auf, sich von der Spritze „fernzuhalten“.

Neben dem Verbot und der Warnung vor der Spritze für Kinder und Jugendliche wies das Gericht darauf hin, dass für die Verabreichung der Spritze an ältere Menschen „weiterer Klärungsbedarf besteht“. Das Urteil verwies auf „bahnbrechende Fälle“ als Beweis dafür, dass „es keinen wesentlichen Unterschied zwischen denjenigen gibt, die die mRNA-Spritze erhalten haben, und denen, die sie nicht erhalten haben“. Und: „die Zahl der Covid-Patienten ist in beiden Bevölkerungsgruppen vergleichsweise etwa gleich hoch“.
„Grobe Fehldarstellung“ bei Todesfällen

Der Trend, dass „vollständig geimpfte“ Personen mehr Fälle und Todesfälle aufweisen – selbst wenn man die Größe der geimpften Gruppe berücksichtigt – wurde in den letzten Tagen von LifeSiteNews dokumentiert. Die überwiegende Mehrheit der Covid-19-Todesfälle in Schweden und Großbritannien im September entfiel auf „vollständig geimpfte“ Personen.

Die jüdische Behörde sprach von einer „groben Fehldarstellung“ der Daten über die Menschen, die nach der Impfung sterben:
„Es sollte bekannt sein, dass viele der Daten, die von den Regierungsbehörden gemeldet werden, trügerisch sind. So wird zum Beispiel ein Covid-Tod, der bei einer Person nach der Injektion eintritt, wenn er innerhalb von vierzehn Tagen nach der Injektion eintritt, als ‚ungeimpfter‘ Tod aufgeführt.“

Wir sollten auch berücksichtigen, dass die Mitglieder des jüdischen Gerichts eventuell über Informationen aus Israel verfügen, die nicht allgemein zugänglich sind. Dort wird gerade die Nutzlosigkeit der sogenannten Immunisierung offenbar, wie jeder inzwischen weiß.https://deutscherblick.de/artikel/5931/new-york-rabbiner-verbieten-covid-impfung




Ursachen von Autoimmunerkrankungen - Prof. Dr . John Ionescu / Umweltklinik Neukirchen

https://www.youtube.com/watch?v=vvDMh_TVZxc




Zahl der Totgeburten in Deutschland auf Rekordhoch: Experten rätseln über Ursache 
Seit 2007 steigt die Zahl der Totgeburten in Deutschland stetig an. Im Jahr 2021, dem zweiten Corona-Jahr, war der Anstieg besonders stark.
epd /BLZ 04.07.2023
Im Jahr 2021 kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 3.420 Kinder tot zur Welt. Das war im Vergleich zu 2019, als 3.180 Kinder tot geboren wurden, eine Zunahme von 7,5 Prozent.

Im Jahr 2007 wurden in Deutschland 3,5 Kinder je 1.000 Geburten tot geboren. 2021 waren es mit 4,3 Totgeburten je 1.000 Geburten deutlich mehr. Bis ins Jahr 2020 zeigen die Zahlen des Statistischen Bundesamts einen leichten Anstieg. 2021 kam es hingegen zu einem Sprung im Vergleich zu den beiden Vorjahren. Als „Totgeburt“ gilt ein Kind, wenn es bei der Entbindung mindestens 500 Gramm wog oder die 24. Schwangerschaftswoche erreicht war.

Zusammenhänge zwischen Totgeburten und Corona sollen untersucht werden 
Kuhbandner und Reitzner halten es für geboten, mögliche Zusammenhänge zwischen Totgeburten sowie Corona-Impfungen und -Infektionen näher zu untersuchen. Dies zu unterlassen, wäre für Reitzner ein „politischer Skandal“. 
Bemerkenswert findet Lütje, dass es Anfang 2022 zu einem deutlichen Geburtenrückgang gekommen ist – ziemlich genau neun Monate nach Start der Corona-Impfkampagne. Auch das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung spricht von einem „Absturz“ der Geburtenziffer. Frauen hätten beim Start der Impfkampagne im Frühjahr 2021 ihren Kinderwunsch zunächst zurückgestellt, erklärt das Institut. Forschungsdirektor Martin Bujard findet es „plausibel, dass sich manche Frauen erst impfen lassen wollten, bevor sie schwanger werden“. Auch im ersten Quartal 2023 blieb die Geburtenzahl im Vergleich zum Vorjahresquartal auf niedrigem Niveau, allerdings schwächte sich der Rückgang ab. 
https://www.berliner-zeitung.de/news/zahl-der-totgeburten-auf-rekordhoch-experten-raetseln-ueber-ursache-li.365786


Große Medien sprechen von einem Rätsel: Deutlicher Anstieg von Todgeburten
Fachleute uneins über die Begründung .... 
Zahlen, die auf den ersten Blick einfach nur erschreckend wirken. 
In Deutschland hat die Zahl   zwischen 2007 und 2020 leichten Anstieg, aber nicht der Rede wert. Im Jahr 2021 kam es zu einem Sprung im Vergleich zum Vorjahr. 
Todgeburt ist, wenn das Kind mindestens 500 Gramm wog oder mindestens die 24. Schwangerschaftswoche erreicht wurde. Wenn das Kind vorher stirbt kommt es nicht in die Statistik. 
https://www.youtube.com/watch?v=y8E509Ka0rA

Schwindel und Tinnitus nach Janssen-COVID-19-Impfstoff    STUTTGART - 09.08.2021 
Der Ausschuss für Risikobewertung bei der EMA, PRAC, hat empfohlen, die Produktinformationen zum COVID-19-Impfstoff Janssen zu aktualisieren. Künftig informieren Fach- und Gebrauchsinformation des Vektorimpfstoffs über Immunthrombozytopenie als Nebenwirkung einer Impfung mit der Vakzine. Ein Warnhinweis soll zudem Angehörige der Gesundheitsberufe für diese seltene, doch möglicherweise schwere Nebenwirkung sensibilisieren. Der PRAC definiert eine Immunthrombozytopenie als „Erkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise Blutzellen – die Blutplättchen –, die für die normale Blutgerinnung benötigt werden, angreift und zerstört“.
Die Aufnahme dieser unerwünschten Impfwirkung in die Nebenwirkungsliste kommt nicht unerwartet. So hatten bereits Rote-Hand-Briefe zum Thrombose-Thrombozytopenie-Syndrom informiert. Die Empfehlung, künftig auf diese Nebenwirkung hinzuweisen, stützt der PRAC auf wissenschaftliche Literatur und Fälle, die der europäischen Datenbank für vermutete Nebenwirkungen (EudraVigilance), dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) in den Vereinigten Staaten und der globalen Sicherheitsdatenbank des Zulassungsinhabers gemeldet wurden.

Schwindel und Tinnitus neue Nebenwirkung nach Janssen-Impfung
Allerdings informiert der PRAC auch über eine neue Beobachtung, die im Zusammenhang mit der Verabreichung der COVID-19-Vakzinen von Janssen aufgetreten ist: Schwindel und Tinnitus. So kam der PRAC nach Sichtung der aktuellen Daten zu dem Schluss, dass „Fälle von Schwindel und Tinnitus (Klingeln oder andere Geräusche in einem oder beiden Ohren) mit der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 von Janssen in Verbindung stehen“, erklärt der PRAC am 6. August nach seiner Sitzung.
Celine Müller, Apothekerin, Redakteurin DAZ.online (cel)
redaktion@daz.online
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/08/09/schwindel-und-tinnitus-nach-janssen-covid-19-impfstoff

Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) im Zusammenhang mit Adenovirus-basierten Vektorimpfstoffen gegen COVID-19   19. Mai 2021 
Im Zusammenhang mit Adenovirus-basierten Vektorimpfstoffen gegen COVID-19, (Vaxzevria® [COVID-19 Vaccine AstraZeneca], COVID-19 Vaccine Janssen) wurde sehr selten über eine ungewöhnliche Kombination von Thrombosen und Thrombozytopenie (Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom, TTS) berichtet. Die Thrombosen können an ungewöhnlichen Stellen auftreten, zum Beispiel als zerebrale Sinusvenenthrombosen, Portal-, Leber- oder Mesenterialvenenthrombosen, tiefe Beinvenenthrombosen, Lungenembolien sowie arterielle Thrombosen. Auch Blutungen sind möglich (1). TTS wird durch eine Antikörperbildung gegen Plättchenfaktor 4 ausgelöst (2;3), was ähnlich wie bei der heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT) zu einer massiven Thrombozytenaktivierung führt, jedoch ohne vorherige Heparin-Exposition.
https://www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de/ausgabe/arzneimittelkommission/3500-thrombose-mit-thrombozytopenie-syndrom-tts-im-zusammenhang-mit-adenovirus-basierten-vektorimpfstoffen-gegen-covid-19.html


Thrombose-mit-Thrombo­zytopenie-Syndrom: Studie bestätigt leicht erhöhtes Risiko bei Vaxzevria  27. Oktober 2022
Oxford – Erkrankungen an schweren Hirnvenenthrombosen in Kombination mit einem Mangel an Thrombozy­ten haben zu Beginn der Impfkampagne gegen COVID-19 das Vertrauen in den vektorbasierten Impfstoff Vax­zevria erschüttert. Eine Analyse von Datenbanken aus Europa und den USA im britischen Ärzteblatt (BMJ 2022; DOI: 10.1136/bmj-2022-071594) bestätigt jetzt das Risiko, das jedoch absolut gesehen sehr gering ist.
Für den Impfstoff Jcovden von Janssen/Johnson & Johnson ließt sich ein Zusammenhang nicht sicher belegen. Es wird jedoch allgemein angenommen, dass alle vektorbasierten Impfstoffe betroffen sind.
Im März 2021 hatten sich die Berichte über Hirnvenenthrombosen bei zumeist jüngeren Menschen gehäuft, die den Impfstoff AZD1222 (heute Vaxzevria) erhalten hatten. Es stellte sich bald heraus, dass die Thrombose­neigung nicht allein auf die großlumigen intrakraniellen Blutabflusssysteme beschränkt waren, sondern alle Venen und auch Arterien im Kreislauf betrafen.
Die Komplikation ging mit einem Mangel an Thrombozyten einher und die Ursache des Thrombose-mit-Throm­bozytopenie-Syndroms konnte schon bald ermittelt werden. Auslöser sind Antikörper gegen den Throm­bozytenfaktor 4 (kurz PF4), deren Bildung vermutlich durch das als Vektor dienende Adenovirus ange­stoßen wird.
Ein Team um Edward Burn von der Universität Oxford hat jetzt 5 Datenbanken in Europa (darunter der „IQVIA Disease Analyser“ in Deutschland) und 2 in den USA ausgewertet, um das Risiko des Thrombose-mit-Throm­bozytopenie-Syndroms (TTS) zu berechnen. Die Forscher verwenden den allgemeinen Begriff, da die Diagnose eines VITT in den wenigsten Fällen (durch Nachweis der PF4-Antikörper) bestätigt wird.
Die Studie kann deshalb ein erhöhtes TTS-Risiko nicht belegen, auch wenn die Mehrzahl der Experten davon ausgeht, dass Jcovden ebenfalls eine VITT triggern kann, wie dies ja auch für andere Vektor-basierte Impf­stoffe einschließlich dem russischen Sputnik V gezeigt werden konnte. © rme/aerzteblatt.de
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/138439/Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom-Studie-bestaetigt-leicht-erhoehtes-Risiko-bei-Vaxzevria


Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom 
Das TTS tritt sehr selten als schwerwiegende Nebenwirkung der oben genannten Vektorimpfstoffe gegen COVID-19 auf. Eine Auswertung des Paul-Ehrlich-Institutes
 des Zeitraums vom 27.12.2020 bis zum 30.06.2021 ergab, dass in 42 % der in Deutschland berichteten Fälle Männer und in 58 % Frauen betroffen waren. 
https://flexikon.doccheck.com/de/Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom


Risikobewertung eines retinalen Gefäßverschlusses nach einer COVID-19-Impfung
Personen mit einer COVID-19-Impfung hatten zwei Jahre nach der Impfung ein höheres Risiko für alle Formen von Netzhautgefäßverschlüssen, mit einer Gesamtrisikoquote von 2,19 (95 %-Konfidenzintervall 2,00–2,39). Die kumulative Inzidenz von Netzhautgefäßverschlüssen war 2 Jahre und 12 Wochen nach der Impfung in der geimpften Kohorte signifikant höher als in der ungeimpften Kohorte. Das Risiko eines Netzhautgefäßverschlusses stieg in den ersten zwei Wochen nach der Impfung deutlich an und hielt 12 Wochen lang an. Darüber hinaus hatten Personen mit der ersten und zweiten Dosis von BNT162b2 und mRNA-1273 zwei Jahre nach der Impfung ein deutlich erhöhtes Risiko für einen Netzhautgefäßverschluss, während keine Unterschiede zwischen Marke und Dosis der Impfstoffe festgestellt wurden. Diese große multizentrische Studie stärkt die Ergebnisse früherer Fälle.

Der Netzhautvenenverschluss (RVO) ist nach der diabetischen Retinopathie die zweithäufigste Ursache für Sehverlust im Zusammenhang mit Netzhautgefäßerkrankungen. RVO steht im Zusammenhang mit Thromboembolien, die durch Gefäßkompression, Vasospasmus oder Degeneration der Gefäßwände verursacht werden 1 . Ein Netzhautarterienverschluss (RAO) wird durch Vasospasmus, Vaskulitis, verminderte arterielle Durchblutung und Thromboembolie der Netzhautarterien verursacht, die von der ipsilateralen Halsschlagader, dem Aortenbogen oder den Herzkammern ausgehen. Basierend auf dem Ort des Verschlusses können RAO und RVO weiter in zentrale und verzweigte Formen eingeteilt werden. Eine SARS-CoV-2-Infektion kann retinale Gefäßereignisse auslösen 2 , 3. RVO nach einer COVID-19-Impfung ist selten. Es gibt jedoch eine wachsende Literatur, einschließlich Fallberichten über retinale Gefäßverschlüsse nach einer Impfung 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 , 11 , 12 , 13 . Interessanterweise stehen einige Studien zum retinalen Gefäßverschluss im Zusammenhang mit der mRNA-COVID-19-Impfung 14 , 15 ; Zu den betroffenen Impfstoffen gehören die mRNA-Impfstoffe mRNA-1273 10 und BNT162b2 7 , 11 , 16 sowie der virale vektorbasierte Impfstoff ChAdOx16 , 12 , 17 . Die Qualität dieser Daten reichte jedoch nicht aus, um einen kausalen Zusammenhang zwischen retinalen Gefäßverschlüssen und der COVID-19-Impfung nachzuweisen.

Ziel dieser Studie war es, festzustellen, ob COVID-19-Impfstoffe mit einem erhöhten Risiko für einen Gefäßverschluss in der Netzhaut verbunden sind, und das Bewusstsein für die Wahrscheinlichkeit von Netzhautgefäßereignissen aufgrund eines erhöhten thrombotischen Entzündungszustands im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen zu schärfen.
https://www.nature.com/articles/s41541-023-00661-7


PANORAMA
Klägerin auf einem Ohr taub
Frau will Schmerzensgeld nach möglichem Corona-Impfschaden 26.06.2023
In Mainz hat einer der ersten Zivilprozesse wegen möglicher Impfschäden begonnen. Eine Frau führt ihre Hörschäden auf eine Coronaimpfung zurück. 
Wegen eines möglichen Impfschadens im Zusammenhang mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca klagt eine Frau vor dem Mainzer Landgericht auf ein hohes Schmerzensgeld. Nach ihrer Impfung im März 2021 habe sie einen kompletten Hörverlust erlitten, sagte die Frau in dem Zivilprozess aus. Direkt nach der Impfung in einem Impfzentrum in Mainz habe sie ein Kribbeln in Fingern und ein Taubheitsgefühl im Gesicht verspürt. Sie habe sich gefühlt wie eine Schlaganfallpatientin. Seit ihrer Coronaimpfung leide sie an Hörschäden durch eine Thrombose im Ohr und sei auf einem Ohr taub.

Im März 2021 hatte die Bundesregierung die Coronaimpfungen mit dem Wirkstoff von Astrazeneca vorerst ausgesetzt, weil einzelne Fälle von Blutgerinnseln im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung bekannt geworden waren. Die Ständige Impfkommission änderte ihre Empfehlung zu dem Wirkstoff "Vaxzevria" mehrfach. Mittlerweile wird in Deutschland nicht mehr damit geimpft.
https://www.n-tv.de/panorama/Frau-will-Schmerzensgeld-nach-moeglichem-Corona-Impfschaden-article24218202.html


Pathologe Burkhardt zeigt: Impf-Spike-Protein sammelt sich in Hoden, stört Spermatogenese
15. April 2023
Im unten aus Twitter verlinkten Videomitschnitt erklärt Prof. Arne Burkhardt in englischer Sprache seine Erkenntnisse aus der Autopsie mehrerer Männer verschiedener Altersstufen. Die Spike-Proteine aus den Impfungen wurden in allen Organen nachgewiesen – besonders besorgniserregend ist eine massive Anreicherung in den Hoden. Dies hatte Dr. Byram Bridle bereits Mitte 2021 auf Basis einer japanischen Pfizer-Studie für die weiblichen Fortpflanzungsorgane dargestellt – und war vom Mainstream dafür massiv angegriffen worden. (Siehe: Virologe schlägt Alarm: Wir haben einen Fehler gemacht, Spike-Protein ist toxisch). Zur gleichen Zeit erklärte Dr. Roger Hodkinson, dass die Spike-Proteine beide Geschlechter unfruchtbar machen können (Siehe: Dr. Roger Hodkinson warnt: Spike Proteine machen beide Geschlechter unfruchtbar). Burkhardt führt hier den Beweis auf Basis pathologischer Untersuchungen. ...
Das sieht man an diesem 28-jährigen Mann, der einen gesunden Sohn hatte und 140 Tage nach der Injektion starb. Das Spike-Protein tritt im Spermatogenese-Organ in den Hoden besonders stark hervor und man sieht, dass hier fast keine Spermien enthalten sind. ...
Wenn ich also eine persönliche Bemerkung machen darf, dies ist keine wissenschaftliche Bemerkung. Wenn ich eine Frau im gebärfähigen Alter wäre, würde ich keine Mutterschaft von einem geimpften Mann planen.
https://report24.news/pathologe-burkhardt-zeigt-impf-spike-protein-sammelt-sich-in-hoden-ersetzt-spermien/


Virologe schlägt Alarm: Wir haben einen Fehler gemacht, Spike-Protein ist toxisch
01. Juni 2021
Prof. Byram Bridle, Spezialist für Virologie und Immunologie
Riesengefahr: Spike-Proteine gelangen in die Muttermilch
Eine weitere Studie, die den Prüfprozess noch nicht durchlaufen habe, zeigt außerdem, dass die Spike-Proteine über die Muttermilch an Babys weitergegeben werden. Dies dürfte auch der Grund für Eintragungen in den Nebenwirkungs-Datenbanken sein, welche von teilweise schweren Nebenwirkungen bei Babys berichten, welche die Muttermilch von geimpften Müttern tranken.
https://report24.news/virologe-schlaegt-alarm-wir-haben-einen-fehler-gemacht-spike-protein-toxisch/




Amtlich bestätigt: Impfung ist gefährlich: Bundesamt für Gesundheit empfiehlt Covid-Impfung nicht mehr. 
Ärzte, die weiterhin impfen, sind verstärkt haftbar  06.04.2023
Das Bundesamt für Gesundheit hat seine offizielle «Empfehlung für die Covid-19-Impfung» still und heimlich angepasst. Und zwar nicht ein bisschen, sondern total: Mit Gültigkeit ab sofort werde «im Frühling/Sommer 2023 grundsätzlich kein ...
https://weltwoche.ch/daily/amtlich-bestaetigt-impfung-ist-gefaehrlich-bundesamt-fuer-gesundheit-empfiehlt-covid-impfung-nicht-mehr-aerzte-die-weiterhin-impfen-sind-neu-haftbar/


 "Co­ro­naimp­fung bei All­er­gi­ke­rin­nen und All­er­gi­kern
Bei der seit 08.12.2020 im Vereinigten Königreich (UK) durchgeführten Impfkampagne mit dem RNA-basierten Impfstoff der Firma BioNTech/Pfizer (Handelsname Comirnaty) traten zu Beginn zwei schwerwiegende, mutmaßlich allergische Unverträglichkeitsreaktionen auf.  ..... 
Personen mit einer schweren unerwünschten Reaktion im Zusammenhang mit einem Impfstoff in der Vorgeschichte und/oder einer bekannten schweren allergischen Reaktion auf einen Inhaltsstoff von Comirnaty waren von den Zulassungsstudien ausgeschlossen. Für diese Personengruppe liegen keine klinischen Daten zur Verträglichkeit (Sicherheit) des Impfstoffs vor. ..... 
Empfehlung
Es besteht in der EU nach derzeitigem Kenntnisstand keine Kontraindikation für Allergikerinnen und Allergiker oder Menschen mit Anaphylaxien in der Vorgeschichte. Sie können sich mit Comirnaty gegen COVID-19 impfen lassen. Kontraindikationen sind dagegen eine bekannte Allergie auf Inhaltsstoffe des COVID-19-Impfstoffs sowie eine allergische Reaktion auf die erste Dosis. Dann sollte die zweite Dosis nicht geimpft werden.. " 
https://www.pei.de/DE/newsroom/positionen/covid-19-impfstoffe/stellungnahme-allergiker.html



Polizeipräsident a. D. Uwe Kranz über schockierende Übersterblichkeit in Deutschland!
5:26 aktueller Impfstatus 
6:47 Wurden Menschen erpresst sich impfen zu lassen? 
8:00 Wie definiert man den Begriff Übersterblichkeit? 
15:07 Todesursache? "plötzlich und unerwartet" 
19:00 Aktuellste Daten zur Übersterblichkeit 2023 
23:19 Lauterbachs Begründung zur Übersterblichkeit 
25:08 Übersterblichkeit in Österreich 
27:00 "Hot Batches" tödliche Dosen 
30:00 Volkswirtschaftliche Schäden durch Übersterblichkeit
Quellennachweise: https://bit.ly/40ttREs 
Unsere Analysen finden Sie hier: https://bit.ly/3KNTw3q
https://www.youtube.com/watch?v=UZfP0IG1-u4




Fatigue-Syndrom, Durchblutungsstörungen: Wie Menschen unter Impfnebenwirkungen leiden
(Entzündungen)
ZDF-Sendung
In Marburg gibt es eine der wenigen Spezialambulanzen und eine eigene Forschungsabteilung. Das Team um Professor Bernhard Schieffer, geht der Frage nach, warum manche Personen nach der Corona-Impfung schnell Symptome entwickeln und wie die Betroffenen zu behandeln sind. Große internationale Studien fehlen bislang.
Die Ärzte sind von Apharese überzeugt. 
Apharese wird von immer mehr Krankenkassen bezahlt. Eine Apharese kostet 2500 Euro. 
Auffällige Anhäufung von Thrombozyten. 
Prozess Sebastian Schönert in Köln ist wegweisend. 
https://www.youtube.com/watch?v=V758qKFRCdE



Hirnschädigung nach Impfung - Wie Hinterbliebene um Aufklärung kämpfen 29.11.2022 ∙ 
MDR-Fernsehen
Der Pathologe Michael Mörz veröffentlichte im Oktober einen Fall, bei dem ein Patient möglicherweise durch Folgen der Corona-Impfung verstorben ist. Sein Arbeitgeber versuchte daraufhin, ihm Interviews zu untersagen.
Der Verstorbene hatte eine Enzephalitis (Entzündung im Gehirn), Vaskulitis und Myokarditis. Der Arzt Dr. Mörz zeigt am Computer die Entzündungsherde und die zahlreichen abgestorbenen Zellen. Obduktionsbericht: "Eine mit zum Tode beigetragen habende Arzneimittelreaktion sei wahrscheinlich." 
Die Spikeproteine haben sich im Körper verteilt. 
Die Charité macht falsche schriftliche Angaben zum Willen der Hinterbliebenen. 
Der MDR möchte ein Interview mit Dr. Mörz über seine Forschung an diesem Patienten machen. ... Doch nach dem Peer-Review auf der Wissenschaftszeitschrift "Vaccines" wird wiederum ein Interview von der Klinik Dresden abgelehnt. Begründung: "... eine über die wissenschaftliche Gemeinschaft hinausgehende Kommunikation nicht sinnvoll." 
Dr. Mörz: Bei Start der Impfkampagne hätten die Obduktionen vermehrt angewendet werden sollen. 
August 2021: Pathologe Prof. Peter Schirrmacher von der Uni Heidelberg hatte 40 Menschen obduziert, die kurz nach einer Impfung verstorben waren. Bei etwa einem Drittel sei die Impfung die Todesursache gewesen. Er warnte vor einer höheren Dunkelziffer und forderte systematische Obduktionen von Geimpften und dass dies registriert und die richtigen Schlußfolgerungen daraus gezogen werden müssen. Das sei unsere Pflicht.  Die zuständigen Behörden, sowie das Gesundheitsministerium sahen 2021 keine Anzeichen für eine Dunkelziffer bei den Impfnebenwirkungen und damit keinen Handlungsbedarf. 
Doch wie will man ein gehäuftes Auftreten von Nebenwirkgen erkennen, wenn nicht alle Verdachtsfälle erfasst werden? 
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V. , Prof. Johannes Friemann: Wir müssen diese Fakten auf dem Tisch liegen haben, sonst kann man den Zusammenhang weder ausschließen noch bejahen. 


«Mit dem Zertifikat kann man zeigen, dass man nicht ansteckend ist» – die forsche Corona-Kommunikation holt Alain Berset und sein Gesundheitsamt ein
Katharina Fontana27.10.2022

Geimpfte übertrügen das Virus nicht an Dritte, sagte der Bundesrat in der Corona-Hochphase und rechtfertigte damit den Einsatz des Zertifikats. Hat er die Bevölkerung hinters Licht geführt?
Vor genau einem Jahr, am 27. Oktober 2021, hatte Bundesrat Alain Berset einen Auftritt im Schweizer Fernsehen. Die Schweiz befand sich mitten im zweiten Corona-Herbst, seit ein paar Wochen galt eine erweiterte Zertifikatspflicht. Wer in ein Restaurant, in einen Sportklub oder an die Universität wollte, musste das Covid-Zertifikat vorweisen. Nur wer eines der drei G – genesen, getestet, geimpft – erfüllte, erhielt Zugang. Berset rechtfertigte die Zertifikatspflicht am Fernsehen wie folgt: «Mit dem Zertifikat kann man zeigen, dass man nicht ansteckend ist.» Und weiter: «Es ist der Weg aus der Krise.»
Diese Aussage war nicht zutreffend und musste von SRF später korrigiert werden. Schon damals wusste jeder, der sich genauer informierte, dass auch Geimpfte sich anstecken und ansteckend sein können. So wurden beispielsweise am Tag von Bersets Fernsehauftritt 16 ungeimpfte und 10 geimpfte Personen wegen Covid hospitalisiert, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) damals meldete. Das hinderte das BAG freilich nicht daran, weiterhin in absoluter Pauschalität zu behaupten: «Die Impfung schützt davor, am Coronavirus zu erkranken und es an andere Menschen weiterzugeben.»
Kritiker sehen sich bestätigt
Der Vorwurf, dass die Behörden die Bevölkerung über die Wirkungen der Covid-Impfung nicht transparent informierten, ja, sie hinters Licht führten, wurde jüngst durch die Anhörung der Pfizer-Managerin Janine Small vor dem Europäischen Parlament neu aufgewärmt. Ein niederländischer Abgeordneter wollte von Small wissen, ob man den Impfstoff vor Markteintritt daraufhin überprüft habe, ob er die Übertragbarkeit des Virus verhindere. Die Antwort der Pfizer-Frau war kurz: Nein. Man habe sich im Tempo der Wissenschaft bewegen müssen.
Seit dieser Aussage sehen sich die Massnahmenkritiker weltweit in ihrer Haltung bestätigt und sprechen von einer gigantischen «Impf-Lüge», die man den Menschen verkauft habe. Dass die Europäische Staatsanwaltschaft vor zwei Wochen eine Untersuchung bezüglich der Umstände, unter denen die EU Impfstoffe kaufte, eingeleitet hat, heizt die Stimmung weiter an. Die Geschichte der Pandemie müsse neu geschrieben werden, fordert etwa die «Weltwoche» in ihrer neusten Ausgabe. Von «Impf-Lüge» könne keine Rede sein, kontern demgegenüber andere Stimmen. Pfizer habe nie behauptet, dass sein Produkt vor der Übertragung des Virus schütze.
Doch wenn das Pharmaunternehmen vor der Zulassung nicht wusste, ob sein Impfstoff die Weitergabe des Virus verhindert, wie kamen dann die jeweiligen Regierungen und auch der Bundesrat dazu, solches zu behaupten? Worauf stützte man sich?
Klar ist jedenfalls, dass das Narrativ von Gesundheitsminister Berset und seinem Amt in politischer Hinsicht sehr nützlich war. Es diente dazu, die umstrittene Zertifikatspflicht zu rechtfertigen, über die Ende November 2021 an der Urne abgestimmt wurde, und ihre Verschärfung voranzutreiben. So wandelte der Bundesrat Mitte Dezember 2021 die 3-G-Regel zu einer 2-G-Regel um, womit die Ungeimpften vom sozialen Leben weitgehend ausgeschlossen wurden – auch junge, gesunde Menschen, deren Risiko, wegen einer Covid-Erkrankung auf einer Intensivstation zu landen und das Spitalwesen zu überlasten, minim war. Immerhin behauptete der Bundesrat im Dezember nicht mehr pauschal, dass die Impfung vor einer Weitergabe des Virus schütze. Nun hiess es, dass Ungeimpfte das Virus «leichter» weitergeben würden.
Kein Schutz vor Virusübertragung
Heute befindet sich die Schweiz im dritten Corona-Herbst. Laut dem jüngsten BAG-Wochenbericht liegen derzeit 466 Personen mit einer Corona-Infektion im Spital, knapp 90 Prozent davon sind älter als 60 Jahre, die Hälfte ist älter als 80 Jahre. Mit der Omikron-Variante hat sich die Ausgangslage nun auch für das BAG geändert. Zusammen mit der Impfkommission gehe man davon aus, dass durch eine Auffrischimpfung kein relevanter indirekter Schutz gegen Virusübertragung mehr bestehe. Die Impfung verbessere aber zumindest vorübergehend den individuellen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf, teilt das Amt mit.
https://www.nzz.ch/schweiz/impf-luege-die-pfizer-studie-das-bag-und-bersets-kommunikation-ld.1709398


Dr. Richard Urso, Augenarzt und Spezialist für Medikamentenentwicklung
Spikeproteine werden nicht abgebaut und hemmen P53, den Wächter über das Erbgut, es hemmt auch Mikro-RNA 27a, das bedeutet eine Zunahme von Darmkrebs. 
Hemmt auch BRCA.
Der Impfstoff verteilt sich überall, er hemmt wichtige Tumor-Reparatur-Gene.
https://www.epochtimes.de/gesundheit/dr-urso-zunahme-von-krankheitsrueckfaellen-nach-covid-19-auffrischungsimpfungen-a3837579.html



Nein! Pfizer-Vertreterin: COVID-19-Impfstoff wurde nie auf Fremdschutz getestet
12 Okt. 2022 
Pfizer-CEO Bourla verweigerte die Teilnahme am EU-Sonderausschuss zur Corona-Pandemie. Eine ranghohe Vertreterin gab Auskunft zu wissenschaftlichen Vorgängen bei der Impfstoff-Entwicklung. Demnach existierten vor der weltweiten Marktzulassung keinerlei Evidenz oder Daten, dass die Impfung eine Infektion verhindern könnte. Das Unternehmen setzte "alles auf Risiko".Auf eine eindeutig formulierte Frage des holländischen Abgeordneten Rob Roos (Partei JA21 - konservative Liberale), bestätigte oder überraschte die Pfizer-Marketing-Präsidentin in ihrer Antwort die Anwesenden mit der Aussage: Vor den finalen Zulassungsanträgen und der daraus resultierenden bedingten Zulassung des Pfizer-Präparats Comirnaty® im Dezember 2020 war seitens des Unternehmens bei der Einführung des Impfstoffs nicht bekannt, ob dieser die Verbreitung von SARS-CoV-2 stoppen kann. Ob also die Übertragung von SARS-CoV-2 von Mensch zu Mensch durch eine Injektion verhindert wird.
Roos: Wurde der COVID-Impfstoff von Pfizer vor seiner Markteinführung darauf getestet, die Übertragung des Virus zu verhindern? Wenn nicht, sagen Sie es bitte deutlich. Wenn ja, sind Sie bereit, dem Ausschuss die Daten mitzuteilen? Und ich möchte wirklich eine klare Antwort.
Small: Was die Frage betrifft, ob wir von einem Übertragungsschutz wussten, bevor es (das Produkt) auf den Markt kam – Nein. Wir mussten wirklich mit der Geschwindigkeit der Wissenschaft arbeiten, um wirklich zu verstehen, was auf dem Markt vor sich geht. Und unter diesem Gesichtspunkt mussten wir alles auf Risiko machen."
Der therapeutische Aspekt der Vermeidung einer Corona-Viren-Übertragung nach Impfung war jedoch wesentliches Argument in der politischen, wie gesellschaftlichen Pro und Contra Impf-Diskussion. Und ein ebenso wesentliches Argument für die daraus resultierenden Einführung der sogenannten 3G, 3G-Plus, 2G und 2G-Plus-Regelungen in Bereichen der Gesellschaft. Beispiele aus den Jahren 2021 und 2022:BioNTech-CEO Uğur Şahin, zitiert in einem RND-Artikel im Februar 2021: "Die Vakzine seines Unternehmens sollen rund 90 Prozent der Infektionen mit dem Coronavirus verhindern – und damit auch die weitere Übertragung von Sars-CoV-2." Şahin: "So gute Werte hatte ich nicht erwartet."
Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) im August 2021 in einem Rundbrief an Berliner Schüler und Schülerinnen: "Denn mit jeder einzelnen Impfung fällt eine Person weg, über die sich das Virus ausbreiten könnte."
Gesundheitsminister Lauterbach (SPD) im Januar 2022: "Wenn wir uns alle weigern würden, die gut erforschte und nebenwirkungsarme Impfung zu nutzen, um uns selbst und andere vor Tod und schwerer Krankheit zu schützen, würden wir die Pandemie wahrscheinlich nie beenden können."
Je nach Blickwinkel war diese Information der Pfizer-Vertreterin vor dem EU-Parlament nicht wirklich überraschend, da in einer Pressemitteilung der US-Gesundheitsbehörde FDA, aus dem Dezember 2020, unter dem Punkt: "FDA-Bewertung der verfügbaren Wirksamkeitsdaten" folgende Formulierung nachzulesen ist:
"Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Daten vor, die eine Aussage darüber zulassen, wie lange der Impfstoff schützt, und es gibt auch keine Hinweise darauf, dass der Impfstoff die Übertragung von SARS-CoV-2 von Mensch zu Mensch verhindert."
Die deutschen etablierten Medien schweigen bisher zu dieser Veranstaltung und entsprechenden Aussagen, ganz im Gegenteil zu den USA, wo der bekannte Tucker Carlson das Ereignis kommentierte ... 
https://test.rtde.tech/international/151347-nein-pfizer-vertreterin-vor-eu/
Video der Anhörung: https://twitter.com/i/status/1580104329243295745



Studie mit nur fünf Teilnehmerinnen
Studie: mRNA aus Coronaimpfstoff nicht in Muttermilch nachweisbar  Dienstag, 6. Juli 2021
Berlin/San Francisco – Coronaimpfungen für stillende Frauen mit mRNA-Impfstoffen sind nach Einschät­zung von US-Experten in Hinblick auf die Muttermilch unproblematisch. Wegen der Immunisierung soll­ten Mütter nicht aufhören zu stillen, schreibt ein Team um Stephanie Gaw von der University of California San Francisco im Fachblatt JAMA Pediatrics (DOI: 10.1001/jamapediatrics.2021.1929).  https://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/fullarticle/2781679

In 13 untersuchten Muttermilchproben von sieben geimpften Frauen sei keine mRNA aus dem Impfstoff nachweisbar gewe­sen. 5 Probandinnen hatten den mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer und zwei den von Moderna erhalten. Die untersuchten Proben wurden vor der Impfung sowie zwischen vier und 48 Stun­den danach entnom­m­­en.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125357/Studie-mRNA-aus-Coronaimpfstoff-nicht-in-Muttermilch-nachweisbar


Lafontaine: Die Impfpflicht-Befürworter seilen sich ab   10.01.2022
Der Fraktionsvorsitzende der LINKE fragt sich während der Pressekonferenz, warum zwei Jahre nach Beginn der Pandemie immer noch keine verlässlichen Daten vorliegen.
Kohortenstudien fehlen derzeit in Deutschland, das heißt Daten liegen nicht vor, um die Lage beurteilen zu können. Wir haben also keine wissenschaftliche Grundlage. 
Die ganzen Erwartungen an das Impfen wurden nicht erfüllt.
Impfregister fehlt bislang. 
Auffällige Häufung der Erkrankung bei doppelt Geimpften.
Wir haben Impfnötigung, weil Verlust von Arbeitsplatz oder Sporttätigkeit droht. 


Sarah Wagenknecht Wochenschau
Die Fake-Facts der Impfpflicht-Befürworter   27.01.2022
Aussagen von Ärzten aus Israel nach der vierten Impfung: Nach jeder Impfung wird wohl der Impfschutz kürzer. Genaues dazu weiß man nicht. Nachlassende Schutzwirkung. 
Jetzt im Januar weiß man nicht, ob und welche Variante im Herbst kommt und welcher Impfstoff jetzt dagegen gespritzt werden müsste und wie lange diese Impfung wirken würde. Wir haben so viele Unbekannte, dass eine Impfpflicht völlig indiskutabel ist. 
Pflegenotstand hatten wir all die Jahre vor Corona jeweils im Winter auch schon. 
Und die Wahrheit ist doch auch. Auf der Spitze der Herbstwelle, der vierten Welle gab es 4800 Coronapatienten auf den Intensivstationen. Das war weniger, als die Zahl der Intensivbetten, die wegen des Pflegenotstandes allein in dem letzten Jahr, also im Pandemiejahr abgebaut werden musste.

Fazit: Eine Impfpflicht ist also mit der Überlastung des Gesundheitswesens nicht zu begründen. 


Sarah Wagenknecht Wochenschau
Wortbruch: Corona-Impfpflicht - ein kopfloses Ablenkungsmanöver  02.12.2021
Es gibt zwei Voraussetzungen, die eine Diskussion über eine Impfpflicht rechtfertigen würden: 

1) Die Impfung muss vor Infektion schützen.
Delta-Variante: Alle aktuellen Studien, die es gibt, belegen, dass es diesen Schutz vor Infektionen und vor der Weitergabe des Virus nicht gibt. 
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Impfquote und Infektionsgeschehen. 
Wir kriegen keine Herdenimmunität mit diesen Impfstoffen. 
Der Anspruch der Impfung war es nie eine Infektion zu unterbinden, sie sollte vor einem schweren Verlauf schützen. Die Impfung ist Eigennutz und kein Fremdschutz (Hendrick Streek) 

2) Die Krankheit muss alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen bedrohen. 
Nur bestimmte Risikogruppen sind betroffen: Alte Menschen mit ganz bestimmten, klar definierbaren Vorerkrankungen. 

Fazit: Eine Impfpflicht ist in beiden Punkten nicht gerechtfertigt. 

Stiko-Chef Mertens: Noch kein einziger unter 17-jähriger ist nur an Corona gestorben. 
Und es sind Impfstoffe mit gar nicht so wenigen Nebenwirkungen. Und das Bedenkliche ist, dass gerade Jüngere in höherem Grade solche Nebenwirkungen bekommen. 
In Dänemark und Schweden werden vier mal mehr Verdachtsfälle von Nebenwirkungen gemeldet als in Deutschland. 
Bei längerer Betrachtung .... dass es doch möglicherweise Nebenwirkungen gibt, die den Nutzen nicht aufwiegen. 
RKI-Impfbuch: Natürlich kann man bei einer Impfung, die erst seit ein paar Monaten verabreicht wird, noch nicht wissen, ob und welche Spätfolgen nach ein paar Jahren auftreten. 
Bei einer solchen Sachlage kann man keine Impfpflicht für alle erwägen. 
https://www.youtube.com/watch?v=CAC9F3_pjjE&t=625s




Prof. Dr. med. Martin Handel
Corona-Demo: Wirbel um Auftritt von Chefarzt
Von Sebastian Bernklau  4. April 2022
Im Netz kursiert ein Video, das Martin Handel, Chefarzt am Calwer Krankenhaus, bei einer Corona-Demonstration zeigt. Dort marschiert er nicht nur mit, sondern er ergreift lautstark das Wort. Bei seinem Arbeitgeber, dem Klinikverbund Südwest, und in der Politik sorgt das Video für mächtig Aufruhr und massive Kritik.
... er habe nach der Boosterimpfung zehnmal mehr Gelenksinfektionen bei seinen Patienten beobachtet als vor den Boosterungen. Für Ihn ein Indiz, dass die Dritt-Impfungen das Immunsystem bei vielen Patienten "kaputt machen". 
https://www.szbz.de/nachrichten/corona-demo-wirbel-um-auftritt-von-chefarzt


Dr. Erich Freisleben -  Dunkelziffer der Impfnebenwirkungen 19.11.2021
Ein Drittel der Geimpften haben erhöhte .... 
https://www.youtube.com/watch?v=qIXOAKIHCRI


Impf-Nebenwirkungen unterschätzt? Betroffene fühlen sich im Stich gelassen 24.03.2022,
Dr. Erich Freisleben
Doch viele Ärzte vermuten, dass es eine deutliche Untererfassung der Nebenwirkungen beim Paul-Ehrlich-Institut geben könnte. Denn für die Meldung einer Impf-Nebenwirkung gibt es unterschiedliche Hürden. Zum Beispiel beklagen Mediziner, dass die Meldung kompliziert und zeitaufwendig sei.
Zudem sei der Zeitaufwand für die Meldung enorm. Für fünf Patienten habe er vier Stunden gebraucht. Inzwischen habe er eine Kollegin abgestellt, die diese Meldungen für ihn übernimmt.

Auch Professor Harald Matthes, ärztlicher Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe und Stiftungsprofessor am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, geht von einer Untererfassung der Impfnebenwirkungen aus. Matthes leitet die ImpfSurv-Studie zu Impfnebenwirkungen an der Charité. Dem MDR sagte er:

“Man muss davon ausgehen, dass im Paul-Ehrlich-Institut eine Untererfassung vorliegt, weil wir in unserem Register höhere Zahlen haben. Und wenn wir unsere Zahlen und Daten vergleichen mit skandinavischen, mit kanadischen und israelischen Daten, dann kommen wir etwas auf die gleichen Daten, das heißt, der Vergleich lässt den Schluss zu, dass wir hier in Deutschland eine Untererfassung durch das Paul-Ehrlich-Institut haben.”

Auch wenn es darum geht, für ihre Schäden nach einer Corona-Schutzimpfung entschädigt zu werden, sind die Hürden extrem hoch. Denn Impfschäden werden nur anerkannt, wenn die Symptome noch sechs Monate nach der Impfung anhalten. Und auch dann sind die Chancen schlecht – die meisten Anträge werden abgelehnt, wie der Anwalt Joachim Cäsar-Preller erklärt. Er vertritt mehrere impfgeschädigte Klienten.

Es wird so gut wie alles abgelehnt, alles von sich gewiesen – und das passt so gar nicht dazu, dass man doch zum Impfen immer wieder auffordert und auch Druck erzeugt – aber man muss sich eben auch der Menschen annehmen, die leider mit den Nebenwirkungen zu kämpfen haben”, sagte er dem MDR.

Genau das ist es, was viele vermissen: Zwar sind die verfügbaren Corona-Impfstoffe für die allermeisten Menschen gut verträglich. Doch die wenigen, die nach der Impfung mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben, sollten nicht allein gelassen werden.
Der Berliner Arzt Erich Freisleben wird von Patienten mit Impfnebenwirkungen überrannt. Er hat eine Therapie gefunden – doch er kann nicht allen helfen.

Damals hat man noch gedacht, eine Blutverdünnung würde ausreichen in solchen Fällen. Heute weiß man, dass man Kortison geben muss, um die massiven Entzündungsvorgänge einzudämmen.
Ich habe meinen Patienten etwa die D-Dimere abgenommen, das ist ein Wert, um festzustellen, ob Gerinnungsprozesse im Körper zugange sind. Von 60 meiner geimpften Patienten habe ich bei 40 Prozent erhöhte D-Dimere gefunden.
Dass wir hier Autoimmunprozesse in besonderer Form vorliegen haben. Normalerweise werden bei Autoimmunprozessen im Körper bestimmte Strukturen angegriffen, das zeigt sich immer mit Entzündungszeichen. Hier haben wir es aber mit einer anderen Form zu tun. Es sind Prozesse, die wie Autoimmunprozesse ablaufen, die ich aber an den Blutwerten nicht erkenne. Die Leute kommen mit Symptomen, die man in dieser Kombination nicht kennt. Sie haben Schwindel, Hauterscheinungen, Stechen in Gelenken und sind unheimlich müde.
Wir haben keine pathogenetische Vorstellung davon, also kein Wissen darüber, wie diese Probleme entstehen. In der Fachpresse findet man nichts, durchaus aber bei Pathologen,
Wenn ich also unter der Annahme von Autoimmunprozessen davon ausgehe, dass die Spikes noch im Körper sind, sich in den Gefäßen einnisten und das Immunsystem kleine Entzündungen verursacht, würde das gut zu den ganzen Symptomen passen. Ich halte das auch für die häufigste Problematik und gebe deshalb solchen Patienten Kortison.

Andere Möglichkeiten zur Entstehung der Beschwerden
Unter anderem geht es um eine spezielle Form von Antikörpern: die antagonistischen Antikörper. Solche werden normalerweise bei Blutkonserven nur in drei Prozent der Fälle gefunden, meist bei chronisch und langwierig Kranken. Bei den Patienten mit Impfnebenwirkungen werden sie aber in 90 Prozent der Fälle gefunden. Die Nachweise muss man selber zahlen, die habe ich inzwischen auch gehäuft gesehen.

Was genau sind antagonistische Antikörper?
Es gibt Agonisten und Antagonisten im Körper; Agonisten machen eine Reaktion, Antagonisten hemmen sie. Etwa bei den Muskeln wird dadurch das ständige Zusammenspiel im Körper gelenkt. Die antagonistischen Antikörper binden sich an die sogenannten G-Rezeptoren, den Eintrittspforten in die Zelle. Dadurch wird der Impuls, der gegeben werden soll, blockiert. Da diese Rezeptoren auch im Herz, im Auge, in der Niere sind, erklärt sich die Vielfältigkeit der Symptome. Die Forschung dazu ist aber noch im Entstehen. Dass es so ist, wissen wir, aber wie lange diese Antikörper die Signalwege blockieren, das wissen wir noch nicht. Wir wissen aber: Solche Vorgänge hat es noch bei keiner Impfung gegeben. Das nicht zu beachten, ist ein absolutes No-Go.

Es gibt meines Wissens bisher nur zwei Forschungsstätten dazu, in Mainz und Erlangen. Die haben eigentlich an Long Covid geforscht. Jetzt werden sie überrannt von Patienten, die dort Hilfe suchen wegen Impfnebenwirkungen.

Übersteigt Ihrer Meinung nach die Zahl der Patienten mit Impfnebenwirkungen inzwischen die von Patienten mit Long Covid?
Bei weitem.

Ich habe damit (Kortison) eine Erfolgsquote von 70 bis 80 Prozent. Ich erreiche nicht immer eine vollständige Heilung, aber eine schnelle Besserung.

Wenn wir von drei Prozent mit schweren Impfnebenwirkungen ausgehen, wären das über eine Million Menschen allein in Deutschland.

... in einer Frühphase der Prüfungen befinden. Da hat man normalerweise sämtliche Nebenwirkungen akribisch zu dokumentieren und Zusammenhänge zu untersuchen. Aber das passiert nicht. Und wir haben keine kontinuierlichen Kontrollen: Was passiert denn mit dem Immunsystem bei den Geimpften? Das weiß ich nicht, und wir wissen auch nicht, ob die Geimpften, die keine Nebenwirkungen spüren, nicht auch Veränderungen haben. Wir müssten eine parallele Forschung machen, die all diese Fragen miteinbezieht.

Ich selbst habe bei etwa 50 Patienten mit Nebenwirkungen einen großen Immunstatus erhoben und festgestellt, dass sie zu 95 Prozent einen Mangel haben an Zellen, die normalerweise im Körper lebensnotwendig sind, um von Erregern befallene Zellen aufzulösen – zentrale Memory-Tc Cells genannt. Wenn Sie sich eine Woche nach einem Viruseffekt wieder wie neu fühlen, liegt das daran, dass diese Immunzellen ihre Arbeit tun. Die sind bei diesen Patienten völlig erschöpft, auf einem so niedrigen Niveau, dass man sich fragt, wie gut Betroffene überhaupt noch auf Erreger reagieren können. Ich habe es nicht vergleichen können mit asymptomatischen Geimpften, denn als Arzt habe ich nicht die Erlaubnis, beliebig zu forschen. Die wissenschaftliche Erforschung muss beauftragt werden.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/eine-impfpflicht-wuerde-das-tor-zum-missbrauch-weit-oeffnen-li.219816



Pathologe Fachvortrag im sächsischen Landtag 10.03.2022
Impfschäden: Das zeigen Obduktionen! Prof. Dr. Arne Burkhardt im sächs. Landtag 
Fünfzehn Todesfälle untersucht: Plötzlich gestorben, keiner unterlag einer medizinischen Behandlung (Also Vorerkrankung). Es wurde nach Obdukton nur in einem Fall kein Zusammenhang mit der Impfung festgestellt.

Gefunden wurden:
  • die bekannten Nebenwirkungen
  • undefinierte Festkörper, bisher noch nie aufgetretene Gefäßwandverdoppelung von Arterien,
  • Entzündungen als Ursache von Trombosen,
  • Infiltration von Lymphozyten in die harte Hirnhaut (gab es noch nie), 
  • Blutgefäße im Hirn geschädigt, was zu Hirnblutungen führen kann,
  • Hirnzellen werden dazu animiert, um Spikeproteine herzustellen;

Der Pathologe stellt seine Präparate für das Microskop jederzeit zur Verfügung.
Impfstoffhersteller wissen nicht, in welchen Zellen die Spikeproteine gebildet werden, wann diese Produktion abgeschaltet wird und was diese undefinierten Stoffe sind.


Virologe Streeck über Impfmythos: "Da sträuben sich mir die Nackenhaare" 22.03.2022
"“Da sträuben sich bei mir alle Nackenhaare, weil wir nicht den Vergleich haben, wie der Verlauf wäre, wenn man ungeimpft gewesen wäre”, so der Virologe.

Corona-Impfung: Kardiologe entdeckt mögliche Langzeitfolge 18 Dezember 2021
Mögliche Langzeitfolge der Corona-Impfstoffe: Herzinfarkt
Einen Mechanismus, wie es zu einer Langzeitfolge durch die Corona-Impfstoffe kommen könnte, entdeckte Dr. Steven R. Gundry, Medizin-Forscher, Bestseller-Autor und Kardiologe mit eigener Klinik (für Präventionsmedizin) in Santa Barbara, Kalifornien ( 2 ). Am 8. November 2021 veröffentlichte er seine Beobachtungen im renommierten Fachjournal Circulation ( 1 ).
Vor einigen Wochen fiel ihm plötzlich auf, dass sich der PULS-Score (Proteine) bei den meisten mit Moderna- und Pfizer-Impfstoffen geimpften Patient*innen dramatisch veränderte, was auf ein erhöhtes Herzinfarktrisiko hindeutet.
RKI: Natürlich kann man Spätfolgen jetzt noch nicht kennen
Das RKI schreibt in seinem Impfbuch Für Alle zum Thema Spätfolgen auf S. 37:
"Noch länger dauert die Beobachtung möglicher Spätfolgen. Denn natürlich kann man bei einer Impfung, die erst seit paar Monaten verabreicht wird, noch nicht wissen, ob und welche Spätfolgen nach ein paar Jahren auftauchen.
Sie können das RKI-Impfbuch kostenlos unter Das Impfbuch als PDF downloaden.
Man KANN es also nicht wissen, ob Langzeitschäden auftreten oder nicht.


REUTLINGER BLATT
Schwäbisches Tagblatt 11.10.2022
Mit Engelszungen
Volker Rekittke über ein gut besuchtes Symposium in Betzingen
Medizinpersonal fordert offene Debatte über Corona-Impfungen ungeimpft = unsolidarisch.
Sich selbst und, vor allem, andere gefährdend.
Das war lange Zeit das vorherrschende Narrativ - das nun langsam zu bröckeln beginnt. Weil spätestens seit Omikron klar ist, dass die Impfung eine Übertragung des Virus nicht verhindert.
Weil sich immer mehr Menschen mit Impfnebenwirkungen zu Wort melden, Ärzte und Ärztinnen an-
fangen, Fragen zu stellen. Weil Therapeutinnen, Kranken- und Altenpfleger zunehmend selbstbewusst hinstehen und erklären, dass sie sehr wohl geimpft sind: gegen alles mögliche, aber nicht mit den
neuartigen mRNA-Vakzinen gegen Covid 19. Und das trotz der im Gesundheitswesen immer noch gültigen Impfpflicht.
Mehr als 250 von ihnen, darunter auch etliche Ärztinnen und Ärzte aus der Region, trafen sich am Samstag in der Betzinger Kemmlerhalle. Organisiert hatte die Veranstaltung die am Tübinger
Uniklinikum gegründete Initiative „Klinikpersonal steht auf“. 
Von Impfnebenwirkungen Betroffene berichteten in Betzingen von ihren Krankheitsgeschichten - 
und dass sie mit ihren Post-VacSymptomen häufig von Praxis zu Praxis geschickt werden, ihnen nie-
mand helfen kann oder will: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“
Sie alle wünschten sich, dass endlich offen über das Thema diskutiert werden kann, es medizinische Forschung und Anlaufstellen für Betroffene gibt. Denn längst ist offensichtlich: Es gibt teils erhebliche Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen. Wie viele und ob all diese Reaktionen ursächlich mit der Impfung Zusammenhängen, darüber wird seit Monaten heftig gestritten. Der Tübinger Impfarzt und
Wissenschaftler Wolfram Metzger wies auf etliche offene Fragen im Zusammenhang mit den Zulassungsstudien von Biontech und Moderna hin. Auch er forderte, wie immer mehr Wissenschaftler, von den Herstellern die Offenlegung der Originaldaten - um die Risiko-Nutzen-Abwägung bei der Imp-
fung in verschiedenen Altersgruppen besser evaluieren zu können.
Mit „Sudden Adult Death Syndrome“ (SADS) wird ein völlig neuer Symptomkomplex umschrieben. „Den beobachtet man erst seit einem Jahr“, sagte der emeritierte Prof. Arne Burkhardt.
18 Jahre lang leitete er das Pathologische Institut der Reutlinger Kreiskliniken, hielt Vorlesungen
am Uniklinikum Tübingen, war viele Jahre zuständig für die Zertifizierungen von Pathologien in 
ganz Baden-Württemberg. 
Seit Juni 2021 obduzierte Burkhardt nun 79 „plötzlich und unerwartet“ nach Corona-Impfung Ver-
storbene im Alter zwischen 21 und 94 Jahren. Bis Februar finanzierte er die Untersuchungen komplett aus eigener Tasche. Seine Hauptbefunde: „Herzmuskelentzündungen und auffällige Gefäßveränderungen.“
So beobachtete er regelmäßig, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß, Verschlüsse in kleineren
und Beschädigungen der Zellwand bei größeren Gefäßen, etwa in der Hauptschlagader. „Hier ließ sich
das durch die Impfung vom Körper produzierte, antigene und toxische Spikeprotein selektiv nachweisen.“
Auslöser der plötzlichen Todesfälle „könnte eine akute Wandnekrose von Herzkranzgefäßen mit 
Verquellung und Verschluss von Gefäßen sein, die bei konventioneller Obduktion nicht erkannt 
wird“, so Burkhardt, der in der anschließenden Diskussion in der Kemmlerhalle den bekannten US-
Pathologen Ryan Cole zitierte, mit dem er seine Befunde diskutiert hat: „Würdet ihr nur ein Prozent 
von dem sehen, was ich als Pathologe sähe, wäre sofort Schluss.“

GlaxoSmithKlineHersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken 21.09.2018
Etwa 30 Millionen Europäer erhielten vor neun Jahren den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix. Schon damals gab es erhebliche Sicherheitsbedenken. Jetzt werden neue, schwere Vorwürfe bekannt.

Schon damals kritisierten viele, dass aufgrund der Eile die Standards zu stark heruntergesetzt wurden. Ein aktueller Bericht in der Fachzeitschrift "British Medical Journal" bestärkt nun, dass der Impfstoff-Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) schon früh brisante Informationen zu Nebenwirkungen des in Europa eingesetzten Impfstoffs Pandemrix hatte, die Warnzeichen aber ignorierte.
Um die Produktion zu beschleunigen, mischte GSK seinem Impfstoff einen Wirkverstärker bei. So konnten Unternehmen und Behörden weniger Wirkstoff auf mehr Menschen verteilen. Bislang galt vor allem diese sogenannte Adjuvans als problematischer Teil des Impfstoffs. Jetzt berichtet das "British Medical Journal", dass es auch beim Herstellungsprozess des europäischen Mittels Probleme gegeben haben könnte.
Zu den deutlich häufigeren Nebenwirkungen zählen unter anderem ein allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen. Alle Nebenwirkungen wurden um den Zeitpunkt der Impfung beobachtet. Dadurch ist zwar noch nicht bewiesen, dass die Impfung auch der Auslöser war. Die Meldungen pro eine Million Dosen blieben jedoch von Dezember 2009 bis März 2010 weitgehend konstant.
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-risiken-wurden-ignoriert-a-1229144.html
Das verdeutliche, wie riskant die Impfkampagne war, sagt Becker-Brüser. "Meines Erachtens wurde das Risiko von den zuständigen Behörden negiert. Man wollte impfen, man wollte den Impfstoff loswerden, den man gekauft hatte." Zumindest von der irischen Regierung ist laut "British Medical Journal" bekannt, dass den zuständigen Behörden die internen Nebenwirkungs-Berichte von GlaxoSmithKline vorlagen. Dennoch lief die Impfkampagne in Irland uneingeschränkt weiter.
Problematisch ist aus Becker-Brüsers Sicht auch, dass von den zuständigen Behörden nicht ausreichende Zwischenauswertungen gemacht wurden. "Bei so einem Großexperiment müsste man eigentlich nach einer bestimmten Zahl an geimpften Dosen innehalten und sich anschauen, ob das Nutzen-Schaden-Verhältnis noch stimmt. Das ist nicht passiert, obwohl recht bald absehbar war, dass die Schweinegrippe viel milder verläuft als prognostiziert."
Trotz der aktuellen Analyse sieht Becker-Brüser noch immer den Wirkverstärker als größtes Problem von Pandemrix. "Es gibt ausreichend Beispiele für andere Impfstoffe, die ebenfalls Wirkverstärker enthalten und eine schlechtere Verträglichkeit zeigen, als solche ohne. Im Fall von Pandemrix gibt es allerdings keine Vergleichsstudien zu Produkten mit und ohne Wirkverstärker - es gibt und gab überhaupt zu wenig Studien dazu."
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-risiken-wurden-ignoriert-a-1229144.html

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Affenpocken

Der wahre Ursprung der Affenpocken, Teil 1 (Hans U. P. Tolzin, 5.9.2024)  Woher kommen eigentlich diese Affenpocken, vor denen wir uns laut...