Sonntag, 27. Februar 2022

4. Kultur, Lieder, Humor








Corona-Song: "Wo war Spahn da?" | extra 3 | NDR
https://www.youtube.com/watch?v=yX-mH1Usf3U

Lügenpack 2020-2021-2022 raus aus dem Bundestag!!
12.01.2022


Sag mal, haben wir den Verstand verloren 14. Dezember 2021
Marco Winkler
https://www.facebook.com/Marco.Winkler.Isenhart/videos/313944477249702/


Aufmerksamkeit
Vielleicht ist die Aufmerksamkeit das ernsteste Gebet zu dem wir fähig sind. In der Konfusion unserer Tage, in der wir nicht wissen, was wir denken und wie wir handeln können, bleibt uns manchmal nur die Aufmerksamkeit mit unserem ganzen Wesen.
Durch diese Aufmerksamkeit gelangen wir an die innere Seite von Dingen und Abläufen und vielleicht wird uns dadurch irgendwann klar, was wir sagen wollen und wie wir handeln können.
Die Aufmerksamkeit öffnet die Welt für uns und die Welt und schafft ein gegenseitiges Erkennen.
Ulrich Schaffer


Das Abendglockengebet
Das Schöne bewundern,
Das Wahre behüten,
Das Edle verehren,
Das Gute beschließen:
Es führet den Menschen
Im Leben zu Zielen,
Im Handeln zum Rechten,
Im Fühlen zum Frieden,
Im Denken zum Lichte;
Und lehret ihn vertrauen
Auf göttliches Walten
In allem, was ist:
Im Weltenall,
Im Seelengrund. Rudolf Steiner


„In Zeiten, in denen Niedergangskräfte dominieren kommt es auf den ganzen
Menschen an, auf den Entschluss nicht mit dem Strom und nicht gegen den
Strom zu schwimmen, sondern Neuland zu schaffen, in sich selbst und in seinem
Wirkenskreis.“ Rudolf Steiner


Gustave Le Bon
„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen
mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er
sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie
aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“
(1841 - 1931), franz. Arzt und Soziologe, Begründer der Massenpsychologie
Quelle: Le Bon, Psychologie der Massen (Psychologie des foules), 1895, deutsch von Rudolf Eisler, Leipzig 1912


„Die Menge wird sich immer denen zuwenden, die ihr von absoluten Wahrheiten
erzählen, und wird die anderen verachten.“


Brecht, Berthold (1898-1956), einflussreicher deutscher Dramatiker, Librettist und Lyriker des 20. Jahrhunderts: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“


„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“


Bismarck-Schönhausen, Otto Eduard Leopold von (1815-1898 ), deutscher Politiker und Staatsmann, erster deutscher Reichskanzler: „Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheit hingegen kann ganze Armeen aufhalten.“


„Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Missbrauch getrieben wird als mit dem Wort ‚frei‘. Ich traue dem Wort nicht, aus dem Grunde, weil keiner die Freiheit für alle will, jeder will sie für sich.“


Einstein, Albert (1879-1955 ), jüdisch-deutscher theoretischer Physiker und Nobelpreisträger:
„Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben.“


„Die reinste Form des Wahnsinns ist, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“


Gandhi, Mohandas Karamchand, genannt Mahatma Gandhi (1869-1948) war ein indischer Rechtsanwalt, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist, der zum geistigen und politischen Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung wurde.


„Sei‘ Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“
Goldmann, Emma (1869-1940), in den Vereinigten Staaten und Europa aktive jüdische Anarchistin, Friedensaktivistin, Antimilitaristin, Atheistin und feministische Theoretikerin:


„Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.“

„Das gewalttätigste Element der Gesellschaft ist die Ignoranz“.


„Politik ist der Reflex der Geschäfts- und Industriewelt“.


Heisenberg, Werner (1901-1976), deutscher Wissenschaftler und Nobelpreisträger, der zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts gehört:
„Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.“


„Die Ideen sind nicht für das verantwortlich, was die Menschen aus ihnen machen.“


Jaspers, Karl Theodor (1883-1969), renommierter deutsch-schweizerischer Psychologe und Philosoph:
„Es ist aber sinnwidrig, ein Volk als Ganzes eines Verbrechens zu beschuldigen. Verbrecher ist immer nur der einzelne. … Es ist auch sinnwidrig, ein Volk als Ganzes moralisch anzuklagen … Moralisch kann immer nur der einzelne, nie ein Kollektiv beurteilt werden.“


Kant, Immanuel (1724-1804), deutscher Philosoph der Aufklärung:
„Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.“


Lincoln, Abraham (1809-1865), 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1860 -1865), erster Republikaner im höchsten Staatsamt:
„Man kann einige Menschen die ganze Zeit und alle Menschen eine Zeit lang zum Narren halten; aber man kann nicht alle Menschen allezeit zum Narren halten.“


„Demokratie: die Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk.“


Nestroy, Johann Nepomuk (1801-1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger:
„Für die Armut braucht man sich nicht zu schämen; es gibt mehr Leute, die sich für ihren Reichtum schämen sollten.“

Nietzsche, Friedrich Wilhelm (1844-1900), deutscher klassischer Philosoph:
„Geld ist das Brecheisen der Macht.“


„Kein Sieger glaubt an den Zufall. Die stillen Gedanken sind es, welche den Sturm bringen. Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt.“


Novalis (1772 – 1801), eigentlich Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg, ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph:
„Der Mensch besteht in der Wahrheit. Gibt er die Wahrheit preis, so gibt er sich selbst preis.“


Reich, Wilhelm (1897-1957) ein österreichisch-amerikanischer Wissenschaftler, Psychiater, Psychoanalytiker und Soziologe und (Wieder-) Entdecker der allem Dasein zugrunde liegenden Lebensenergie:
„Das Lebendige beansprucht nicht Macht, sondern Geltung im menschlichen Leben. Es ruht auf den drei Pfeilern der Liebe, der Arbeit und des Wissens.“


Roosevelt, Franklin Delano (1882-1945), 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika von 1933-1945 der Demokraten, im Rahmen seiner ersten Amtseinführung:
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“
 

Satre, Jean Paul (1905-1980), französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist:
„Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.“


„Vielleicht gibt es schönere Zeiten; aber diese ist die unsere.“


Schiller, Friedrich (1759-1805), deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker:
„Die Herrscher hören auf zu herrschen, wenn die Menschen aufhören zu kriechen.“


„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“


Scholl, Sophie Magdalena (1921-1943), Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus:
„Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique ‚regieren‘ zu lassen.“
 

Schopenhauer, Arthur (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer:
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.“


„Verletze niemanden, vielmehr hilf‘ allen, soweit du kannst.“


Smith, Adam (1723-1790) war ein schottischer Moralphilosoph und Aufklärer und gilt als Begründer der klassischen Nationalökonomie:
„Es gibt zwei Wege eine Nation zu erobern und zu versklaven. Der ist durch das Schwert, die andere durch Verschuldung.“
 

Tesla, Nikola (1856-1943) war ein, Physiker und Elektroingenieur. Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung. 
Tesla erhielt in 26 Ländern über 280 Patente, davon 112 in den USA:
„Das Verlangen, das mich bei allem, was ich tue, anleitet, ist das Verlangen, die Kräfte der Natur in den Dienst der Menschheit zu stellen.“


„Mein Gehirn ist nur ein Empfänger, im Universum gibt es einen Kern, von dem wir Wissen, Kraft und Inspiration erhalten. Ich bin nicht in die Geheimnisse dieses Kerns eingedrungen, aber ich weiss, dass er existiert.“


Tucholsky, Kurt (1890-1935), war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und seit 1924 auch Freimaurer der Berliner Loge “Zur Morgenröte“, der auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel schrieb. Das nachfolgende Zitat stammt aus der Rezension des Romans von Hans Fallada, „Bauern, Bonzen, Bomben“:
„Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.“


„Unterschätze nie die Macht dummer Leute, wenn Sie einer Meinung sind.“ „Im Übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht."


​Marilyn Monroe: Wenn ich jemals alle Regeln befolgt hätte, wäre ich NIEMALS vorangekommen.







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